Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Jonas Jonasson

Der Klappentext :
Eigentlich hatte Allan Karlssom allen Grund zum Feiern: Er wird 100 Jahre alt. Das Problem ist nur, dass er im Altersheim festsitzt, noch alle Fünfe beisammen hat und sein Körper sich bisher standhaft weigert das Zeitliche zu segnen. Zu allem Überfluss hat sich auch noch der Bürgermeister samt Lokalpresse angekündigt. Allan hat auf den ganzen Zirkus überhaupt keine Lust. So steigt er in seinen Pantoffeln kurzerhand aus dem Fenster und stellt bald ganz Schweden auf den Kopf…
Meine Meinung:
Das Buch wurde irgendwie von allen hoch gelobt, ich kann es irgendwie nicht loben. Durch dieses Buch musste ich mich durchkämpfen, hätte ich im Urlaub nicht so viel Zeit gehabt hätte ich es mit Sicherheit nicht zuende gelesen. Mir gefällt der Schreibstil nicht, es war so unfassbar langweilig und monoton geschrieben, als wäre der Autor tatsächlich schon 100 gewesen. Außerdem hat es mich an Buddenbrooks erinnert und naja, das ist keine gute Erinnerung was gute Bücher angeht. Zum Ende hin war es dann doch noch ganz ok, aber so richtig gut wurde es nie…
Auch vom Inhalt her war es einfach zu viel, dann hat er das und das und jenes auch noch gemacht, achso ja ok, schön für ihn, dass er so eine große Fantasie hat. Ich kann mich mit dem Buch nicht anfreunden, aber schön für diejenigen,  die das wohl können.

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