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Find me in the dark, Lena S. Berger

Titel: Find me in the dark – Geheime Vergangenheit

Autorin: Lena S. Berger

Verlag: Impress

Seiten: 232

Find me in the dark, Lena S. Berger

Der Klappentext von Find me in the dark:

Löse das Rätsel deiner Vergangenheit

Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters bricht Helen der Boden unter den Füßen weg. In ihrer Trauer zieht es sie gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester von London nach Cotwoods, ein kleines Örtchen in der englischen Provinz. Dort erhofft sie sich endlich Antworten zu finden, denn sie ist sich sicher, dass mehr hinter dem plötzlichen Verlust steckt, als ihr weisgemacht wird. Den Geheimnissen ihres Vaters auf der Spur lernt sie den attraktiven Profisportler Chase kennen, der ihren Puls auf mehr als eine Weise zum Rasen bringt. Er, der selbst mit den Lasten seiner Vergangenheit zu kämpfen hat, besitzt womöglich nicht nur Antworten, sondern auch den Schlüssel zu ihrem Herzen. Würde er es ihr mit seiner abweisenden Art bloß nicht so verdammt schwer machen…

Meine Meinung:

Find me in the dark ist der Debütroman der Autorin Lena S. Berger und meiner Meinung nach wirklich gut gelungen. Von Anfang bis Ende ist das Buch super rund und die Geschichte liest sich einfach und schnell. Mir hat vor allem die Protagonistin gut gefallen, die sich in einem entscheidenen Punkt von vielen anderen New Adult Protagonistinnen entscheidet: sie ist eine sehr starke Person.

Das hat es mir in den ersten ein, zwei Kapiteln etwas schwer gemacht mit ihr warm zu werden. Sie war sehr fokussiert auf ihr Ziel: den Tod ihres Vaters aufzuklären. Je länger ich gelesen habe und auch je mehr ich von Helen erfahren habe, desto sympathischer wurde sie.

Siehe auch  Das Haus der Träume, Rachel Hore

Interessant fand ich, dass Chase zwar nach außen hin der taffe Sportlerstar ist, doch immer beim Lesen hatte ich häufig das Gefühl, dass die typischen Rollenbilder in diesem Buch immer häufiger mal umgekehrt werden. Trotz seiner Impulsivität in vielen Situationen ist Chase in der Beziehung der Schwache und Helen die Starke – in der Realität häufig normal, doch selten nach Außen gezeigt.

Mir kam lediglich das Ende ein wenig zu schnell, hier hätte ich mir gerne noch ein wenig mehr gewünscht. Doch auch so ist die Geschichte rund und ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen.

Fazit:

Ein toller Roman, der einen immer mehr in seinen Bann zieht und ein paar schöne Lesemomente beschert. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Sowohl die Liebesgeschichte, als auch die Aufklärung des plötzlichen Todes von Helens Vaters sind spannend und treiben die Geschichte voran.

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