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Everything We Feel, Sarah Alderson

Titel: Everything We Feel

Originaltitel: Watch Over Me

Autorin: Sarah Alderson

Verlag: Ravensburger

Seiten: 425

Everything we feel, Sarah Alderson

Triggerwarnung: häusliche Gewalt, Stalking, Waffengewalt

Der Klappentext von Everything We Feel:

Dich zu berühren, bedeutet, alles zu riskieren.

Zoey ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit – nie wieder soll Angst ihr Leben bestimmen, das hat sie sich geschworen. In einem kleinen kalifornischen Küstenstädtchen findet sie einen sicheren Zufluchtsort. Nur warum muss ihr Nachbar Tristan so verdammt hilfsbereit sein? Wider Willen knistert es gewaltig zwischen Zoey und dem einfühlsamen Lifeguard. Mit jedem Blick, mit jeder Berührung schenkt Tristan ihr einen Hoffnungsschimmer. In seinen Armen kann sie zum ersten Mal ohne Albträume einschlafen. Doch sosehr Zoey sich es auch wünscht: Bei Tristan zu bleiben, bedeutet, ihn in allergrößte Gefahr zu bringen.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt stark und mitreißend, Zoey, die die Mutterrolle für ihre beiden jüngeren Geschwister übernimmt, während ihre Mutter ihrer Depression weiter verfällt. Nachdem sich die Familie vor einigen Jahren endlich von ihrem gewalttätigen Vater befreien und ihn ins Gefängnis bringen konnte, erholen sich die einzelnen Familienmitglieder noch immer von dem Schrecken, den sie erlebt haben. Gerade Zoey hat es nicht leicht, sie war diejenige, die ihren Vater mit ihrer Aussage hinter Gitter gebracht hat.

Als ein Unglück passiert muss Zoey mit ihrer Familie die Stadt verlassen, in der sie sich gerade erst eingefunden hatten. Auf dem Weg zu ihrem großen Bruder begegnet sie deren Jugendfreund Tristan wieder und es knistert sofort.

Ab hier wechselt das Buch thematisch zwischen fast ein wenig kitschiger Lovestory und spannendem Thriller. Der Wechsel ist tatsächlich sehr gut gelungen und hat der Geschichte viel mehr gegeben, als wenn der Fokus auf einem von beiden Themen läge. Die Spannung und auch der Kitzel der jungen Liebe ziehen sich von Anfang bis Ende und bringen immer wieder überraschende Wendungen zu Tage.

Siehe auch  Die Rose des Südens, Heather Cooper

Fazit:

An einigen Stellen ist das Buch wirklich ziemlich realistisch und brutal beschrieben, hier ist die Triggerwarnung definitiv angebracht. Ungeachtet dessen hat mich das Buch wirklich gut unterhalten und ich habe es schnell verschlungen. Kann es demzufolge nur weiterempfehlen.

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