Kaffeeklatsch
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Kaffeeklatsch: Back to Nature

Vor langer Zeit gab es auf diesem Blog eine Kategorie, die sich mit Gedanken beschäftigt hat. Mit dem, was mich beschäftigt. Es war eine Art Tagebuch mit der Möglichkeit zum Austausch. Mit der Zeit ist diese Kategorie leider eingeschlafen. Doch heute, da kommt sie mit neuem Namen zurück: Herzlich willkommen beim Kaffeklatsch! 

 

Back to Nature!

Der erste Kaffeeklatsch beschäftigt sich mit einem Thema, mit dem ich mich privat momentan wirklich viel beschäftige. Es ist neben meinem persönlichen Interesse auch ein ganz klares Trendthema: die Natur und unser Umgang damit. 

In diesem Post erwartet euch also meine Einstellung zur Plastikreduzierung.

Plastik? Weg damit!

Lange Zeit habe ich mir, wie so viele andere Menschen auch, keinerlei Gedanken über Plastik gemacht. Es war da und es war überall. Plastik war vollkommen normal und schien zudem auch überhaupt nicht gefährlich. Wenn nicht ausgerechnet eine scharfe Kante durch einen Bruch entstanden ist. 

Heute wissen wir, dass Plastik gerade eines nicht ist: ungefährlich. 

Plastik ist sowohl für die Umwelt als auch für uns selbst (wenn wir es als Microplastik durch die Ernährung wieder aufnehmen) ein Gift. Und doch umgibt es uns immer noch täglich: Ob nun als Verpackung unseres Essens, als Gehäuse des Laptops oder in unserer Kleidung. Es ist einfach allgegenwärtig und genau das macht es meiner Meinung nach so schwierig auf Plastik zu verzichten. 

 

Tipps für weniger Plastikmüll

Tolle plastikfreie Alternativen

1. Rasierhobel statt Rasierer

Ich muss ganz ehrlich sagen: ich hatte früher andauernd Probleme mit meinen Rasierern. Vor allem in der Schulzeit habe ich verschiedenste Modelle ausprobiert, doch so richtig zufrieden war ich mit allen nicht. Meine Hat hat das Rasieren einfach nicht so gut vertragen. 

Was das mit meinem Rasierhobel zu tun hat? Eine Menge! Immerhin kommen meine empfindliche Haut an den Beinen und ich super mit ihm klar. Rasierpickelchen gehören der Vergangenheit an und auch Irritationen habe ich nach dem Rasieren keine mehr. 

Allerdings muss ich auch eingestehen: vor allem bei den ersten Malen habe ich mich doch das ein oder andere Mal geschnitten. Vor allem an den Schienbeinknochen brauche ich beim Rasieren immer noch vollste Konzentration. Doch es lohnt sich, die Rasur ist nicht nur plastikfrei, sie ist auch langwieriger, als mit dem klassischen Damenrasierer. 

Bei einem Rasierhobel handelt es sich nämlich um einen Rasierer, bei dem eine echte Rasierklinge eingespannt wird. Diese ist super scharf und nutzt sich auch nicht so schnell ab. Wer mag kann die Klinge sogar nach Gebrauch wieder schärfen. 

2. Keine Mikroplastike mehr in der Dusche

Mikroplastik war mir lange Zeit überhaupt kein Begriff. Heute achte ich darauf, dass es in meiner Dusche keinen Platz mehr findet. Aus diesem Grund bin ich auch festes Shampoo und Duschgel umgestiegen. Was mir früher mehr als komisch vorkam ist heute nicht mehr wegzudenken. 

Ich bin wirklich mehr als zufrieden mit meinen festen Alternativen zu den Flüssigduschgelen und -shampoos aus der Plastikflasche. Statt ein mal im Monat neues Duschgel kaufen zu müssen hält meines nun schon seit Weihnachten und es eht nicht so aus, als müsste ich mir in den nächsten sechs Monaten ein neues kaufen. Und auch bei meinem Shampoo bin ich mehr als zufrieden, ich ahbe sogar das Gefühl, als würden meine Haare weniger schnell fettig werden.

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3. Frischenetz für Obst & Gemüse

Besonders schwer fällt mir der Verzicht auf Plastik natürlich beim Einkaufen. So viele leckere Dinge – und alles dick in Plastik verpackt. Selbst Obst und Gemüse sind in Plastik verpackt. 

Damit ich dort nicht mehr zur Plastiktüte greifen muss habe ich mir ein Frischenetz angeschafft. Meiner Meinung nach eine absolt sinnvolle Anschaffung. Immerhin habe ich so einen Beutel, in dem ich mein Obst und Gemüse super easy transportieren kann. Und wiederverwendbar ist er auch noch! 

Was sind Deine Tipps zur Plastikreduzierung?

Ein Kommentar

  • Melinda

    Ein super Beitrag und ich teile deine Meinung wirklich absolut.
    Gerade bei Obst und Gemüse ist es extrem auffällig, allerdings kann man auch beim Wurst-, Fleisch- und Käsekauf eine Menge Plastik einsparen, indem man die Dinge an der entsprechenden Theke oder am Metzger kauft.
    Das wird bei uns nämlich in der Regel in Papier eingewickelt, das lediglich mit einer dünnen Schicht Plastik überzogen ist, damit nix durchweicht.
    Eine tolle Sache in der Hinsicht wäre mal ein Unverpackt-Laden, in dem man die Waren in eigenen Boxen verpacken kann.

    Im bereich Kosmetik werde ich nun erst mal auch das aufbrauchen, was ich daheim habe und anschließend ebenfalls auf unverpackte Dinge zurückgreifen.
    Bei meiner Gesichtspflege ist das einsparen von Plastik leider nicht ganz so leicht, allerdings gibt es die Reinigungslotion die ich verwende auch als Seifenstück und da wo es geht, kaufe ich in Glastiegeln.

    Es ist wirklich kein leichtes Thema, aber auch ich reduziere aktuell so gut es geht.

    Liebe Grüße
    Melinda von https://meliundamariola.de

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