Traveldiary London: So haben wir die britische Hauptstadt in sechs Tagen erkundet!

 

Hallo ihr Lieben,

wie ihr bestimmt bereits mitbekommen habt war ich zusammen mit meinem Freund im Mai in der britischen Hauptstadt: in London! Für mich war es das erste Mal, mein Freund war schon das ein oder andere Mal in der Stadt und konnte mich so ein wenig herumführen. Im Traveldiary nehme ich euch ein wenig mit, zeige euch, was wir erlebt haben und was wir alles gesehen haben. Außerdem gibts ein paar Tipps, was ihr auf jeden Fall in London machen müsst!

Tag eins: Ankunft in London, Spaziergang durch die Kensington Gardens, Notting Hill & Harrods!

Wir sind von Berlin Schönefeld nach London Stansted geflogen, absolut problemlos. Anschließend sind wir mit dem Stansted Express nach London reingefahren. Das kann ich euch nur empfehlen, war total unkompliziert und auch wirklich recht schnell.

Da wir einen sehr frühen Flug hatten konnten wir unsere Zimmer leider noch nicht beziehen, allerdings haben wir unsere Koffer schon abgeben können, sodass wir unsere Umgebung erkunden konnten. Übernachtet haben wir in Kensington, einem wunderschönen Viertel im viktorianischen Baustil. Von unserem Hotel aus waren wir innerhalb von zwei, drei Minuten in den Kensington Gardens, von dort aus haben wir uns dann auf den Weg nach Notting Hill, zur berühmten Portobello Road gemacht.

Die bunten Häuser von Notting Hill

Die Portobello Road in London

Denbigh Terrace, Notting Hill

Kensington Gardens, Round Pond & Harrods

Nachdem wir uns die süßen bunten Häuschen und das ein oder andere Antiquariät (dort gibt es viele und schöne!) angesehen haben gab es für uns noch einen Fallafelwrap bevor wir uns wieder auf den Weg zu unserem Hotel gemacht haben, um unser Zimmer zu beziehen.

Nach einer kurzen Pause im Hotel und einem ziemlichen Schreck (eine Schampooflasche hatte sich über meine Klamotten ergossen) wollten wir den restlichen Nachmittag in den Kensington Gardens genießen. Gesagt getan, am schönen Round Pond, einem See vor dem Kensington Palace mitten im Park, haben wir es uns gemütlich gemacht und geplant, was wir an welchem Tag machen wollen. Anschließend haben wir noch einen Abstecher zu Harrods gemacht, dem Luxuskaufhaus schlechthin!

Gegessen haben wir abends nur noch einen Snack bei Pret a Manger, einer Kette, die es in London nun wirklich an jeder Ecke gibt. Aber nicht nur Quantität sondern auch Qualität haben überzeugt, mir hat’s geschmeckt!

Tag zwei: Orientierung in London, typisches Touriprogramm!

Am zweiten Tag haben wir uns ins Tourileben geschmissen! Zuerst stand die Kirche der Kirchen auf dem Programm, wenn man denn nach dem britischen Königshaus geht: Westminster Abbey.  Da bei uns auf dem Programm bereits eine weitere Kirche stand haben wir uns Westminster Abbey nur von außen angesehen. Ich wollte unseren Kirchentourismus ein wenig geringer halten, als in Venedig… Direkt neben der Kirche befindet sich der Big Ben. Als wir da waren allerdings leider verhüllt in Baugestellen. Aber so habe ich wenigstens einen Grund noch einmal nach London zu fahren.

Der Wachwechsel vor dem Buckingham Palace

Okay, ich glaube es ist DAS Touri-Ding in London. Etwas noch tourimäßigeres hätten wir nicht machen können. Aber ganz ehrlich? Touri spielen macht Spaß und sich den Wachwechsel angucken sollte man definitiv machen! Irgendwie war ich einerseits echt fasziniert, andererseits fand ich es total lustig. Wie viel Aufsehen gemacht wird, nur weil da jemand einen Schichtwechsel hat, unglaublich! Aber ganz ehrlich? Es war total interessant und ich kann euch nur empfehlen euch den Wachwechsel anzusehen. Ihr müsst ja nicht die ganze Zeit da bleiben.

Der Wachwechsel vor dem Buckingham Palace

Der älteste Buchladen Londons auf der Picadilly Road & der Picadilly Circus

Der ein oder andere von euch weiß, dass ich für mein Leben gerne lese. Irgendwann hat sich meine Leidenschaft dahin entwickelt, dass ich mindestens einen Buchladen pro Urlaub besucht habe. Früher vor allem, weil mein Lesematerial erschöpft war und ich ein neues Buch brauchte, heute eher, um all die schönen Buchläden zu sehen.

So kam es, dass wir nach dem Wachwechsel nichtsahnend auf dem Weg zum Picadilly Circus waren und die Picadilly Road genommen haben. Eigentlich nur zum Schaufenstershoppen. Doch dann war da ein Buchladen. DER Buchladen schlechthin!

Ohne Buch konnte ich den Laden natürlich nicht verlassen, also kam eine wunderschöne Ausgabe von Alice im Wunderland mit. Irgendwie passend, aus dem ältesten Buchladen Londons einen Klassiker mitzunehmen, nicht? Hatchards hat übrigens schon 1797 aufgemacht! Ist damit aber trotzdem noch jünger, als die Geschichte von Alice.

Alice im Wunderland, der älteste Buchladen Londons

Die National Gallery, das Zuhause vieler Kunstwerke

Ich bin wahrlich kein Kunstcrack und bin auch nicht allzu bewandert, was gemälde angeht. Aber vor allem während meines Studienausfluges nach Venedig habe ich doch ein wenig Gefallen daran gefunden. In der National Gallery finden sich viele Geälde von nahmhaften Künstlern, aber natürlich auch viele, die uns Laien nicht bekannt sind. Insgesamt sind es Gemälde aus dem 13. bis zum 19. Jahrhundert, die sich die Besucher kostenfrei ansehen dürfen.

Neben Malern wie Paul Cezanne, Vincent Van Gogh und Rembrandt haben wir uns auch die anderen Gemälde angesehen. Besonders spannend fand ich das Bild „Das Experiment mit dem Vogel in der Luftpumpe von Joseph Wright of Derby. Dort wird total spannend mit dem Licht gespielt, das sollte man meiner Meinung nach mal gesehen haben. Vor allem auch, wenn man sich für Fotografie oder aber eben die Malerei interessiert.

Vor der National Gallery laufen übrigens immer sehr viele Leute herum, die euch ans Geld wollen. Seid da ein wenig vorsichtig, wer euch wegen was anquatscht!

The National Gallery

Tag drei: der Tower of London, die Tower Bridge, der Borough Market & das Tate Modern

Wow, was für ein vollgepackter Tag! Im Schnelldurchlauf: altes Gebäude, alte Brücke, lecker und viel Essen & modernere Kunst.

Den Tower of London habe ich mir persönlich towermäßiger vorgestellt. Aber ich muss auch gestehen, ich hatte keine Ahnung, was das genau sein soll. Ich wusste nur, dass wir im Inneren auf die Kronjuwelen treffen würden. Da ich ehrlich gesagt nicht ganz so viel Lust hatte mich Ewigkeiten anzustellen, um ein paar Steinchen zu sehen, haben wir uns den Eintritt gespart. Bei schönstem Wetter wollte ich lieber die stadt weiter erkunden und so haben wir uns den Tower of London nur von Außen angesehen.

Auch die Tower Bridge haben wir uns nur von Außen angesehen, was vollkommen ausreichend ist. Außer man ist lebensmüde, dann kann man auch zwischen den einzelnen Türmchen der Tower Bridge auf einem Sky Walk laufen. Ich hätte mich das ja nie getraut!

Für alle, die nur so tun, als wären sie Arenalinjunkies: warum auch immer steht auf der gegenüberliegenden Flussseite der Tower of London ein riesiger Dinosaurier, der irgendwie total deplatziert, aber auch total faszinierend aussieht!

Der Tower of London

die Tower Bridge in London

Dinosaurier in London

 

Der Borough Market

Obwohl wir gut gefrühstückt haben hat uns das ganze Laufen dann doch recht früh schon wieder recht hungrig gemacht. Da der Borough Market auf unserem Weg lag mussten wir diese kulinarische Vielfalt auf jeden Fall besichtigen und natürlich auch testen. Es gab wirklich total viel Auswahl, die Preise waren ok, jetzt nicht besonders günstig, aber ok.

Wir haben uns für Pies entschieden, immerhin hatten wir noch gar nichts typisch englisches gegessen. Zum Nachtisch gab es einen Brownie und es war ungelogen der beste Brownie, den ich in meinem Leben bisher gegessen habe!

Pie "Heidi" auf dem Borough Market

 

Das Tate Modern, moderne Kunst, das kann weg?

Nach dem Borough Market sind wir am Globe Theatre von Shakespeare vorbei und zum Tate Modern gegangen. Ganz ehrlich? Ich war erst richtig enttäuscht. Wir haben uns am Anfang einige Installationen angesehen und dafür reicht mein Kunstverständnis dann wohl doch nocht nicht. Bei vielen habe ich für mich entschieden: das kann weg. Das ist doch keine Kunst! Manche Sachen fand ich sogar ziemlich eklig, immerhin gab es einen Raum, der voll mit Seilen aus Echthaar war. Ih. Aber ist wohl Kunst, ich will mich da auch nicht über irgendjemanden erheben und das einfach so abtun.

Aber auch im Tate Modern gibt es viele Kunstwerke zu sehen, die Rang und Namen haben. Picasso, Dalí und Andy Warhol sind nur einige der Künstler, die ich namentlich und auch an ihren Bildern erkannt habe. Das Tate Modern ist übrigens riesengroß. Ihr solltet euch unten informieren, welche Epochen und Künstler ihr euch ansehen wollt und dann die ensprechenden Räume aufsuchen, sonst verbringt ihr vermutlich den ganzen Tag dort oder aber nur eine ganz kurze Zeit und verpasst sehr viel.

Das Tate Modern in London

Tag 4: Old Spitalfields Market, St.Paul’s Cathedral &…

Den nächsten Tag haben wir beim Old Spitalfields Market begonnen, dort haben wir natürlich etwas gegessen, aber auch ein wenig nach links und rechts geguckt, immerhin gab es dort das ein oder andere Modestück zu sehen. Fündig bin ich jedoch nicht geworden.

Anschließend sind wir zur St. Paul’s Cathedral gefahren und wow! Ich kann euch wirklich, wirklich nur empfehlen die unendlich viele Stufen der Kathedrale zu erklimmen. Der Ausblick ist mehr als atemberaubend. Ich mag London total gerne und von dort oben sieht man die komplette Stadt. Die vielen alten Gebäude und dazwischen die super modernen Wolkenkratzer. Das Bild ist einfach klasse!

Bis nach ganz oben habe ich mich jedoch nicht getraut, da waren die Treppen so doof, dass ich bis nach unten gucken konnte. Ich muss definitiv an meiner Schwindelfreiheit arbeiten. Mir geht so viel flöten, aber dazu konnte ich mich beim besten Willen nicht mehr durchringen. Wir waren allerdings auch schon so über 300 Stufen hochgegangen, der Ausblick war auch schon toll!

Old Spitalfields Market

London von der St. Paul's Cathedral

Camden und der Camden Market mit Busfahrt zur Baker Street

Als wir an der Station ausgestiegen sind und den „official Camden Market“ gesehen haben war ich super enttäuscht. Es war natürlich NICHT der offizielle Camden Market, sondern mehr oder weniger ein riesiger Klamottenladen mit Souvenirdingen ohne Dach. Geht man aber etwas weiter entdeckt man auch den echten Camden Market. Aber ich muss leider sagen, dass ich hiervon auch ewas enttäuscht war. Das Essen war hervorragend und sehr vielfältig. Sonst gab es leider auch viele Souvenirs, 0815 Dinge, die mich nicht im geringsten gereizt haben. Echt schade.

Ein tatsächliches Highlight dieses Tages war unsere Busfahrt. Wir sind mit einem Doppeldeckerbus zur Baker Street gefahren und es war super! Jeder, der sich gefragt hat, wie eine Fahrt im Fahrenden Ritter wohl aussehen mag, sollte das auf jeden Fall mal machen. Denn genau so muss sie sich anfühlen! Wir saßen oben ganz vorne, was das Gefühl nochmal verstärkt hat. Ich kanns wirklich nur empfehlen! Danach haben wir noch kurz bei Sherlock angeklopft, aber er hat leider nicht aufgemacht…

Der Camden Market

Baker Street 221B

Tag 5: Gleis 9 3/4, Brick Lane Market & British Museum

Kindheitstraum schlechthin! Ich stand zwar echt lange an, obwohl wir schon recht früh da waren war die Schlange schon sehr lang. Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ich habe gleich drei Bilder, wie ich in der Mauer verschwinde und ja, es hat mich ziemlich glücklich gemacht.

Vorher haben wir uns Kings Cross und St. Pancras noch angesehen. St. Pancras ist vermutlich die schönste Bahnstation, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe. Okay, das könnte vielleicht daran liegen, dass sie auch gleichzeitig ein Hotel ist. Aber ihr solltet euch St. Pancras von Außen auf jeden Fall mal ansehen.

St. Pancras

Gleis 9 3/4

Der Brick Lane Market & das British Museum

Nach der Enttäuschung vom Camden Market war ich ehrlich gesagt gar nicht so begeistert von der Idee noch einen weiteren Markt zu besuchen. Aber der Brick Lane Market hat mich dann doch positiv überrascht! Dort gibt es einen tollen Vintagemarkt, der einen Besuch wert ist!

Das British Museum hingegen stand auf meiner Wunschliste und ich wurde nicht enttäuscht. Bei meinem nächsten Londonbesuch möchte ich auch gerne nochmal ins British Museum gehen, wir haben nämlich längst nicht alles geschafft, bevor es geschlossen hat!

Dort gibt es einfach super viel zu sehen. Aus gefühlt allen Epochen und aus bestimmt allen Ländern dieser Welt. So eine Vielfalt an Wissen und Artefakten, das war wirklich überwältigend. Aber ihr solltet euch nicht vornehmen das Museum an einem Tag komplett zu besichtigen, dafür gibt es einfach viel zu viel zu sehen. Das klappt nicht. Vor allem nicht, wenn ihr an dem Tag noch etwas anderes sehen möchtet.

Vintagemarkt am Brick Lane Market

British Museum

British Museum

Tag 6: die Kensington Gardens, das Natural History Musem & Peggy Porschen Cakes

Unseren letzten Tag in London wollten wir ruhig angehen. Natürlich hat das nicht geklappt. Aber das war auch nicht weiter schlimm, es war ja der letzte Tag. Zuerst haben wir uns die Kensington Gardens nochmal genauer angesehen. Vor allem de königlichen angelegten Gärten sind einen Besuch wert. Einfach schön!

Von dort aus haben wir uns auf den Weg zum Natural History Museum gemacht und auch dieses Museum kann ich euch sehr empfehlen. Einfach toll gemacht! Ob mit Kindern oder ohne, das sehr kindgerechte Museum hat mich total begeistert. Überall gab es etwas zum Anfassen und das Museum wirkte tatsächlich gar nicht angestaubt, sondern sehr modern und beeindruckend.

Anschließend wollten wir unseren Urlaub bei Peggy Porschen beenden. Einen leckeren Cupcake essen und den letzten Tag einfach genießen. Doch die Schlange war so lang! Wir haben dann nur die obligatorischen Fotos gemacht und woanders gegessen. Falls ihr dort einen der Cupcakes essen wollt macht euch auf eine lange Schlange gefasst!

Kensington Gardens

Kensington Gardens

Peggy Porschen Cakes

Und nun sollte es eigentlich Bybebye London heißen…

…wäre da nicht unser Flug ausgefallen.

Zusammen mit tausenden anderen Gästen sind wir am Flughafen gestrandet. Der Flughafen war total überfüllt. Niemand wusste so wirklich was los gewesen ist. Und vor allem wusste niemand, wie es weiter geht.

Für den Tag sind alle Ryan Air Flüge ausgefallen. Nach ewigem Warten wurde uns irgendwann per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt wir sollen den Flughafen verlassen und in den nächsten zwei Tagen fliegen keine Ryan Air Flieger. Informationen = 0. Und ratet mal, wer jetzt Stress hat Geld von Ryan Air für den Ersatzflug und das Hotel zu bekommen? Schöne Scheiße…

Doch trotzdem blicke ich positiv auf den Urlaub zurück, denn für RyanAir kann auch London nichts.

Stansted Express

Merken

Merken

19 Replies to “Traveldiary London: So haben wir die britische Hauptstadt in sechs Tagen erkundet!”

  1. Das klingt bis auf den Rückflug ja nach ein paar wunderbaren Tagen in London. Danke für den tollen Bericht und die schönen Fotos. Nach London muss ich auch mal wieder. Dann hoffe ich ihr kriegt eurer Geld bald wieder, sowas ist ja wirklich immer ärgerlich.

    LG aus Norwegen
    Ina

    1. Ja, die Tage waren wirklich toll! Ich bin immernoch ganz begeistert!
      Das hoffe ich auch, Ryanair ist davon leider noch nicht so begeistert…

  2. Ich liebe London einfach! Als ich das letzte mal da war, war das auch im Mai – und es war so wunderschön! Wie bei euch tolles Wetter und unglaublich viel zu gucken. War übrigens mittlerweile auch schon ein paar Mal da und freue mich trotzdem immer wieder über das Touriprogramm 😉 Es macht einfach Spaß London mit all seinen unterschiedlichen und schönen Ecken zu entdecken. Ich finde in der Stadt kann man sich nur wohl fühlen. Sehr schön, dass ihr auch so eine gute Zeit hattet! 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

    1. Ja, ich habe auch das Gefühl ich könnte in London noch soo viel entdecken! Die Stadt hat einfach sehr viel zu bieten 🙂

  3. Das ist wirklich eine tolle Zusammenstellung der Sehenswürdigkeiten. Ihr hattet bestimmt eine schöne Zeit da. London ist so eine tolle Stadt. Ich war schon länger nicht mehr da.

  4. ein richtig schönes Travel-Diary liebe Leni – wenn man vom Rückflug mal absieht 😉
    ich hab London auch schon länger mal wieder auf dem Plan stehen, aber irgendwie kommt dann immer was dazwischen! hast mir aber wieder richtig Lust drauf gemacht!

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  5. Schön geschrieben. Ich war leider nur einmal ganz kurz in London. Ich muss da auf jeden Fall nochmal hin und werde mir deine Tipps nochmal zu Herzen nehmen!

  6. Hallo Leni,

    ein sehr schönes Traveldiary! Ich war selbst im Februar zum ersten Mal in London, allerdings nur für vier Tage und das hat wirklich nicht gereicht, um alles zu sehen. Momentan ist schon ein bisschen in Planung, wann wir das nächste Mal hinwollen.
    Die National Gallery hat mir auch sehr gut gefallen, vor allem weil es kostenlos war haha. In das British Museum wäre ich auch gerne gegangen, aber das haben wir zeitlich nicht geschafft. Habe jetzt aber schon in mehreren Travelguides als Empfehlung gelesen. Und fast immer steht dabei, dass es zu viel auf einmal ist oh je 😀 Tower of London und Tower Bridge möchte ich auch auf jeden Fall nochmal von innen sehen. Gerade den Skywalk zwischen den beiden Türmen finde ich nicht lebensmüde sondern extrem aufregend und cool. Einen Aussichtspunkt hatten wir leider auch nicht, wir wären gerne in den Sky Garden gegangen, der kostet ja auch nichts, allerdings muss man sich da die Tickets im Vorhinein holen.
    Vom Camden Market war ich auch etwas enttäuscht. Ich meine klar, ist ganz nett, aber letztendlich gibt es außer leckerem Essen und 0815 Touri Souvenirs nicht viel zu sehen.

    Alles Liebe,
    Laura

    1. Ja, also ich fand die sechs Tage von der Zeit her auch wirklich gut. Allerdings war ich nach den sechs Tagen schon auch ziemlich kaputt. So ein Städtetrip ist eben doch auch anstrengend… Also ds British Museum lohnt sich wirklich, aber mach dir vorher einen Plan in welche Räume du reingehen möchtest. einfach nur durchzuhetzen macht meiner Meinung nach nicht so viel Sinn.
      Ja der Skywalk, da gibts diese und diese Menschen. Ich zähle zu denen mit dezenter Höhenangst 😀

  7. Nach London möchte ich auch noch einmal unbedingt reisen. Die Stadt ist so wunderschön und hat für mich total viele Highlights zu bieten. Eines meiner Highlights war damals der Tower of London, denn dort gibt es neben den Kronjuwelen super viel über die Geschichte von London zu entdecken. Für mich war das endlich mal ein absolut interessantes Museum.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

  8. Wow, da habt Ihr aber einiges erlebt in den paar Tagen! London ist echt so schön und vielfältig, ich will auch unbedingt mal hin. Das mit dem Flug ist natürlich ärgerlich, meine Freundin hatte das gleiche Spiel mit RyanAir erst vor Kurzem…

    Aber behalte den Urlaub in schöner Erinnerung!
    Liebe Grüße
    Sara | missesviolet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.