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Sinking Ships, Tami Fischer

Titel: Sinking Ships

Autorin: Tami Fischer

Verlag: Knaur

Seiten: 378

Der Klappentext von Sinking Ships:

Sie will sich nicht verlieben. Er hat es schon längst getan…

Carla Santos hält nichts von der Liebe. Und schon gar nicht von unerträglich netten, attraktiven Jungs wie Mitchell, dem Bruder ihrer besten Freundin und Kapitän des Schwimmteams.

Denn Carla braucht eine harte Schale, damit ihr das Leben nichts mehr anhaben kann. Damit sie es schafft ihre beiden kleinen Brüder alleine groß zu ziehen und nebenbei auch noch Job und Studium zu stemmen. Deshalb darf niemand wissen, dass sie panische Angst vor Wasser hat, seit sie als kleines Mädchen mit ansehen musste, wie ihre Mutter ertrunken ist. Niemand soll Carla schwach sehen. Doch als Carla bei einer Party in den Pool stürzt, ist es ausgerechnet Mitchell, der sie in letzter Sekunde vor dem Ertrinken rettet. Gegen ihren Willen lässt Mitchell Carlas Mauern bröckeln, aber bevor sie ihm ihre Gefühle gestehen kann, schlägt das Leben noch einmal mit aller Härte zu. Carla muss sich endlich ihrer größten Angst stellen, wenn sie Mitchell für sich gewinnen will.

Meine Meinung:

Mit Sinking Ships hat Autorin Tami Fischer nach ihrem Debütroman nochmal einen oben drauf gelegt. Carla ist eine noch stärkere Protagonistin, als es Ella war. Im ersten Teil der Fletcher University Reihe hat mir Ella schon sehr gut gefallen, doch immer mal wieder gab es Sequenzen, in denen mir ihr Handeln ein wenig zu naiv vorkam.

In Sinking Ships gibt es keine Naivität, Carla lebt eigentlich in ständigem Stress. Und in Angst. Da bleibt ihr gar keine Zeit für Naivität. Trotzdem kommt es durch ihre Impulsivität immer mal wieder zu unerwarteten Situationen.

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Mitchell ist der perfekte Everybodys Darling, als Kapitän des Schwimmteams, Kind reicher Eltern und guter Bruder ist er an sich gar nicht Carlas Typ. Da Mitchell selbst das anders sieht bemüht er sich wirklich toll um Carla. Er hilft ihr, ihre Angst vor Wasser zu bekämpfen und versuche immer für sie da zu sein. Das einzige Problem: Carla will lieber alles alleine erledigen.

Im Verlauf des Buches finden die beiden einen schönen Weg, wie sie beide zufrieden sind. Der Weg dorthin war toll beschrieben und wirklich spannend mitzuverfolgen, immerhin gibt es noch ein großes Problem, dass alles in Frage stellt. Besonders schön fand ich, dass das Buch sowohl aus Carlas als auch aus Mitchells Sicht geschrieben wurde.

Fazit:

Ich bin ein Fan, aber das war ich ja auch schon von Burning Bridges. Nach Sinking Ships freue ich mich schon total auf Teil 3: Hiding Hurricanes!

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