Der Ostseeradweg von Rostock bis Kühlungsborn

Ostseeradweg von Rostock nach Kühlungsborn

Vor ein paar Wochen bin ich zusammen mit Melinda und meinem Freund den Ostseeradweg von Rostock nach Kühlungsborn gefahren. Ich wollte meine neue Heimat gerne noch etwas besser kennenlernen und wie geht das besser und schneller als mit dem Fahrrad? Vorneweg: ich bin eigentlich gar kein Fahrradfan…

Spaß gemacht hat mir die Tour trotzdem! Wir sind fast immer am Wasser entlang gefahren, haben immer mal wieder Pause gemacht an ein paar schönen Orten und viel gesehen. Es war zwar auch anstrengend, aber es hielt sich in Grenzen, insgesamt war die Strecke nämlich sehr schön zu fahren.

Der Ostseeradweg: unsere Reisedaten

Wir sind in Rostock gestartet. Von dort auch sind wir zuerst nach Warnemünde gefahren und dann weiter in Richtung Kühlungsborn. Auf dem Weg fährt man durch den Gespensterwald, Nienhagen und Börgerende.

Den Gespensterwald kannte ich schon, dort gibt es auch eine hübsche Steilküste, die ich schon mal für Fotos genutzt habe. Nienhagen selbst ist ein typisches Touristendorf und meiner Meinung nach nicht sonderlich spannend. Von Börgerende war ich jedoch sehr positiv überrascht, ein total hübsches, kleines Städtchen!

Insgesamt ist der Weg von Rostock bis nach Kühlungsborn 35km lang. Auf beiden Wegen haben wir also insgesamt 70km hinter uns legen wollen…

Ostseeradweg

Kleine Pause: der Ostseeradweg

Ein kleines Missgeschick…

Was soll ich sagen. Wir hätten das auch bestimmt geschafft. Aber wir hatten auf dem Rückweg in Nienhagen ein kleines Problem. Zuerst wunderte ich mich, dass ich plötzlich so stark treten muss. Kurze Zeit später wusste ich wo das Problem liegt. Plötzlich bin ich nämlich auf meinen Felgen gefahren.

Mein Schlauch wurde schon einmal geflickt und der Flicken ist mit der Zeit wohl porös geworden. Tja, wir hatten natürlich keinerlei Flickzeug dabei, wer denkt denn auch an so was? Weil wir ziemliche Probleme hatten einen neuen Schlauch und das passende Werkzeug zusammenzusuchen würde ich euch empfehlen auf dem Weg auf jeden Fall an Flickzeug zu denken!

Eine Radtour, die mir als Fahrradmuffel gefallen hat

Doch insgesamt hat mir die Tour wirklich viel Spaß gemacht, die hübschen kleinen Häuschen an sich vorbeiziehen sehen, der Blick auf die Ostsee und auch der Weg durch den Gespensterwald waren toll! Ich habe euch mal ein paar Eindrücke in einem Video festgehalten:

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21 Replies to “Der Ostseeradweg von Rostock bis Kühlungsborn”

    1. Ja das stimmt. Der Seeblick entschädigt total! Und man kann ja auch immer wieder schön Pause machen und die Füße ins Wasser halten 🙂

  1. Das klingt nach einem schönen Ausflug. Die Ostsee ist wirklich toll, da kann ich verstehen, dass du deine neue Heimat besser kennen lernen willst. Ich glaube, dass ich mir den Gespensterwald mal näher ansehen muss, klingt jedenfalls sehr interessant.

  2. ich finde das klingt nach einer richtig tollen Tour! selber bin ich nicht so unbedingt der Radwander-Typ, aber meine Schwester hat so eine Ostsee-Radwanderung früher auch mal gemacht und war ganz begeistert!
    und die Aussciht belohnt einen natürlich immer 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  3. Das ist ja wirklich sehr schade, dass du einen Platten hattest. Aber das ist ja nicht ganz so schlimm, ihr könnt ja die Fahrt wiederholen. Hauptsache dir ist nichts passiert.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  4. Das klingt ja nach einem wunderschönen Ausflug. Deine Fotos machen jedenfalls Lust auf die Ostsee. Das mit dem Platten ist wirklich mühsam. Sowas braucht wirklich niemand. Tut mir leid!

    Liebe Grüße
    Verena

  5. Schöne Radtour, die ihr da unternommen habt. Ich mag es, wenn man so viel als möglich am Wasser fährt 🙂

    Da mag ich gleich mit dem Rad an die Ostsee aufbrechen.

    Liebe Grüße
    Birgit

  6. Das klingt nach einer tollen Tour, die werde ich mir mal merken! Denn Urlaub auf dem Fahrrad wäre definitiv auch was für uns. Und man kann sicher die Tour noch erweitern. Danke für die Anregung und die tollen Fotos.

    Lieben Gruß, Bea.

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