To Kill A Mockingbird, Harper Lee

Titel: To Kill A Mockingbird
deutsch: Wer die Nachtigall stört
Autor: Harper Lee
Seiten: 376
Verlag: Grand Central Publishing
Erscheinungsjahr: 1960




Meine Meinung:

Irgendwie ist To Kill A Mockingbird ein Buch, das überall auftaucht, ganz häufig als Referenz in anderen Büchern, also musste ich es dann doch irgendwann auch lesen. In Thalia stolperte ich quasi über diese Ausgabe, weil sie so hübsch war und musste sie dann trotz hohem Bücherstapel neben meinem Bett noch mitnehmen.
Die englische Version ist meiner Meinung nach nicht unbedingt leicht, ich hab schon ein paar Seiten gebraucht um so richtig reinzukommen, aber nach der Eingewöhnungsphase ließ es sich echt gut lesen. Schwierig an dem Buch ist die Umgangssprachlichkeit, die teilweise sehr gut imitiert wird und am Anfang etwas verwirrend war, weil ich das so nicht unbedingt kannte.
Trotzdem fand ich den Schreibstil insgesamt sehr angenehm, die Handlung plätscherte mehr oder weniger spannend vor sich dahin und ich merkte gar nicht wie die Seiten so an mir vorbeiflogen.
Erzählt wird die Kindheit von Sout und Jem Finch, die in Maycomb aufwachsen, 1930 bekommen sie durch einen Fall ihres Vaters, der Anwalt ist, das Ausmaß der Konflikte zwischen weißen und farbigen Menschen zu spüren. Dies durch die Augen eines sechsjährigen Mädchens zu lesen ist echt sehr interessant gewesen.

Fazit: 

Sollte jeder Mal gelesen haben, sehr schönes Buch mit viel Tiefgang.

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