Review: Pinguinwetter von Britta Sabbag

Im Urlaub habe ich ein paar Bücher von meiner Tante gelesen, die ich echt gut fand und euch vorstellen wollte, angefangen habe ich mit Pinguinwetter von Britta Sabbag, weil es knall pink war! 


Bild von Amazon


Der Klappentext: 


„Das Schlimme an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.“

Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen – allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa! Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los …

Mein Eindruck:


Erst war ich ein bisschen skeptisch, der Anfang war etwas unrealistisch, zumindest für mich, aber spätestens nach den ersten 50 Seiten hatte das Buch mich gefesselt, teilweise kullerten mir vor Lachen ein paar Tränchen über die Wangen 😀 Wer ein lusitges Buch über Selbstfindung und Missverständnisse sucht, der sollte sich auf jeden Fall Pinguinwetter durchlesen, weil es so witzig geschrieben ist. Die 256 Seiten kriegt man mit etwas Geduld am Anfang schnell durch und mit knapp neun Euro ist es die Investition auf jeden Fall wert! Und auch wenn man noch etwas weiter von der Kinderkriegfront entfernt ist ist es wunderbar lustig zu lesen 🙂


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