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Pechtag

Manchmal, da läuft ein Tag einfach so überhaupt nicht, wie man es sich vorgestellt hat. Da hilft dann nur noch eins, abends ins Bett einkuscheln, einen leckeren Tee trinken und sich mit ganz viel Schokolade vollstopfen!
Mein Pechtag war gestern, nachdem ich schön ausgeschlafen hatte hat mein Tag eigentlich ganz gut angefangen, mit Omelette und Kaffee. Danach wollten mein Freund und ich zu mir fahren, Wir sind auch losgefahren, nach ein paar Kilometern hörten wir beim Bremsen plötzlich ein lautes Knacken, aber naja, bei einem alten Auto kann man das auch mal ignorieren. Als das Auto beim Anfahren jedoch weiterhin beständig knackte sind wir in eine kleine Seitenstraße gefahren. Nachdem wir uns das Auto angeguckt haben sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir doch besser den ADAC anrufen sollten, gesagt getan. Wie das beim ADAC leider immer so ist hat es gedauert und gedauert bis endlich jemand vorbei kam, zum Glück hatte ich ein Buch dabei! Der erste Mann vom ADAC konnte uns leider nicht viel weiterhelfen, also mussten wir auf den zweiten warten. Der zweite kam dann doch recht schnell, sodass wir “nur” etwa 2,5 Stunden warten mussten, juhu.
Weil ich aber heute Termine hab musste ich nach Hause, also habe ich mich von der Mutter meines Freundes zum Bahnhof bringen lassen, bis nach Herford bin ich auch gut durchgekommen. Da kam dann eine Ansage, wegen eines Personenunfalls in Bielefeld am Hauptbahnhof haben alle Züge Richtung Bielefeld auf unbestimmte Zeit Verspätung. Nun ja, erstmal einen Tee geholt. Dann wieder in den Zug, warten, warten, warten. Bis dann endlich eine Durchsage kam, dass wir doch den RE6 nach Düsseldorf nehmen sollen, der würde nach Bielefeld fahren können. Also alle im Schweinsgalopp zum anderen Gleis, ab in den Zug. Der Zug ist wirklich nach Bielefeld gefahren, Also fahren naja, er ist geschlichen. Dann stand er mal wieder, dann ist er weiter geschlichen. In Bielefeld habe ich dann ausnahmsweise mal Glück gehabt, ich habe meine Bahn grade noch bekommen und auch mein Bus ist gefahren.
Auf viel Pech folgt dann wohl doch mal etwas Glück.

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