Produktivität im Home Office
Fashion,  Outfit

[Outfit] Produktivität im Home Office

Tüllrock

Hallo ihr Lieben,

ich saß bis grade eben an einem Text für die Uni. Ich arbeite heute schon drei Stunden an genau diesem Text und was soll ich sagen, 12 Seiten sind noch vor mir. Dann habe ich einen Text geschafft, wow. Am liebsten würde ich meine Hausarbeiten schon alle fertig haben und mich nur noch um meine Bachelorarbeit kümmern. Aber irgendwie will mein Kopf da nicht mit.

Dieses Semester besteht für mich nur aus Abgaben, drei Hausarbeiten und die Bachelorarbeit müssen recherchiert, geschrieben und abgegeben werden. Dafür, dass ich sonst nicht zur Uni muss hört sich das für mich echt wenig an. Aber es ist verdammt schwer sich nur selbst Wissen anzueignen und das später aufzuschreiben. Ohne mal Input von Außen zu bekommen.

Home Office Productivity

Zuhause gibt es unzählige Ablenkungen. Ganz einfach, weil man sich ablenken kann. Man muss nicht das Seminar von 10-12 besuchen. Man kann auch einfach erst um 12 anfangen sich mit Unisachen zu beschäftigen. Zeitliche Verpflichtungen hat man ja so gesehen nicht…

Der vermutlich dümmste Fehler, den ich aber auch immer mal wieder mache. Vor allem, weil ich nachmittags meistens viel unproduktiver bin, als vormittags. Ich schaffe kaum noch was und brauche viel mehr Pausen. Lange schlafen ist aber auch voll mein Ding. Das kommt mir da nicht immer so zu Gute.

Außerdem lasse ich mich gerne von meinen Eltern ablenken. Natürlich machen die das nicht extra, aber im Garten arbeiten und diverse Plattformen bauen, Buchsbäume umpflanzen und Beete ausheben, das klingt doch äußerst spaßig, wenn man sich sonst mit seinen schönen Schreibaufgaben beschäftigen muss!

READ  Alltagslook mit Vinyl Rock

Wie ihr seht: Home Office Productivity ist nicht das Geschenk, das mir so einfach zufliegt. Nein, eigentlich eher im Gegenteil. Im muss mich da an einige selbstauferlegte Regeln halten, was gar nicht mal immer so einfach ist…

 

Tüllrock Frühling

 

Meine „Regeln“ für produktives Home Office

  1. Morgens eine To Do Liste schreiben, mit realistischen Zielen, die am Tag erreicht werden können!
    Auf meine To Do Liste kommen zum Beispiel die Texte, die ich am Tag schaffen möchte, die Blogposts, die ich schreiben möchte und ähnliches. Nein, da kommt kein „morgens aufstehen und danach direkt duschen und Beine rasieren“ drauf. Das steigert meine Produktivität nämlich so gar nicht. Einerseits, weil ich dann morgens wertvolle, besonders produktive Zeit verliere. Andererseits, weil solche Punkte eure To Do Liste nur strecken. Ihr fühlt euch zwar gut, dass ihr etwas abhaken könnt, aber geschafft habt ihr trotzdem nichts.
  2. Rechne dir aus, wie lange du etwa für die einzelnen Punkte brauchst. Liegt die Zeit stark über sechs Stunden?
    Laut meinem Freund kann man nur sechs Stunden lang wirklich produktiv arbeiten. Er hat das irgendwo gelesen und ich kann dem aus eigener Erfahrung nur so zustimmen. Natürlich kann ich auch mehr als sechs Stunden etwas machen, aber dann werde ich total unkonzentriert und fahrig. Die Zeit nach den sechs Stunden nehme ich mir zum Beispiel oft um Exzerpte zu schreiben. Da muss ich nicht viel bei denken sondern nur die schon gelesenen und markierten Texte durchgehen und die Zitate aufschreiben. Das mache ich sogar oft beim Fernsehen. So kann ich das angenehme mit dem, was ich machen muss verbinden.
  3. Strukturiere deinen Tag.
    Für mich ist Struktur total wichtig, wenn ich morgens um acht aufstehe, mache ich mir einen Kaffee und setze mich an meinen Schreibtisch. Ca zwei Stunden später gibts den zweiten Kaffee und Frühstück. Um 12-halb Eins lege ich die Unisachen an die Seite, stöbere durch Instagram und Pinterest, lade vielleicht ein Bild hoch oder lese und kommentiere ein paar Blogposts. So komme ich auf andere Gedanken. Danach muss ich mich dann oft zwingen wieder anzufangen, aber was muss, das muss. Die nächste Arbeitsphase geht bis drei, da ist nämlich Familientreff vorm Fernseher. Es gibt Kaffee, ein bisschen was keksiges oder Kuchen und Sturm der Liebe. Öhm ja, nach so einem Arbeitstag ist das genau das richtige. Es ist nämlich die vorausschaubarste Serie, die es auf diesem Planeten gibt. Wenn ich richtig gerechnet habt: ich hab meine sechs Stunden mehr oder weniger voll! Danach bleibt Zeit für Sport, Lesen, Fernsehen.
READ  [Outfit] Keep it simple

So werden Tüllröcke alltagstauglich!

Gönn die kleine Belohnungen!

Für mich ist es echt wichtig, kleine schöne Momente in meinen Tag einzubauen. An manchen Tagen reicht ein tück Kuchen. Dann gehe ich mal ein leckeres Eis essen oder einen Kaffee trinken. Nachmittags kann ich auch gut und gerne mal zwei Stunden im Garten liegen und nichts machen.

Aber manchmal gönne ich mir auch größere Belohnungen, oft in Form von Pausen. Dann mache ich mal einen Tag weniger und fahre mit der Bahn nach Dortmund um mit Hanna Fotos für den Blog zu schießen. Wie die Blogger unter euch wissen: Das dauert meistens ein bisschen. Auf dem Weg habe ich allerdings genug Zeit um schon den ein oder anderen Text zu lesen und so ist die Zeit nicht verloren.

Was ich anscheinend unbewusst mache: ich kaufe mir Tüllröcke. Und wenn ich das Haus verlasse ziehe ich sie an. Irgendwie fühle ich mich darin weniger studierend und mit Hausarbeiten zugeschüttet. Und damit ihr seht, wie das aussieht hab ich euch mal eins meiner liebsten Tüllrockoutfits zusammengestellt und mit Hanna für den Blog fotografiert!

Produktivität im Home Office

Frühlingsoutfit

Outfit mit Tüllrock

 

Was hilft euch im Home Office besonders produktiv zu sein? Belohnt ihr euch auch oft mit dem Tragen eurer Lieblingssachen?

Lasst mir einen Kommentar da, ich freue mich auf eure Meinungen!

Merken

Merken

Merken

Merken

44 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.