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Das Bücherhaus, John Kaag

“Das Bücherhaus” wurde mir kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Titel: Das Bücherhaus Eine philosophische Liebesgeschichte

Originaltitel: American Philosophy: a love story

Autor: John Kaag

Seiten: 338

Verlag: btb

Das Bücherhaus, John Kaag

Der Klappentext von Das Bücherhaus:

Ein Haus voller Bücher, eine große Liebe und ein junger Mann, der all dies in eine hinreißende Erzählung verwandelt. John Kaags wahre Geschichte über die Entdeckung einer verschollenen Bibliothek ist gleichzeitig eine profunde Ideengeschichte Nordamerikas und eine packende literarische Reise, die sich um die großen Fragen des Lebens dreht: Liebe, Freiheit, und welche Rolle das Denken spielen kann, wenn man sich selbst neu erfinden möchte.

Meine Meinung:

Kurz vorneweg: ich bin kein Philosophie-Ass. Ich würde mich nichtmal als Laie bezeichnen, habe aber in meiner Unilaufbahn und natürlich auch in der Schule vom ein oder anderen Philosophen etwas gehört.

In das Bücherhaus versucht John Kaag die Philosophie, vor allem die amerikanische, für den Laien zugänglich zu machen. Indem er die Bibliothek des verstorbenen Philosophen William Ernest Hocking katalogisiert und schlussendlich auch rettet, nimmt er den Leser mit auf eine Reise durch die verschiedenen Zeiten und auch Einflüsse der amerikanischen Philosophie.

Ich als Bücherfreund kann die Freude John Kaags bei der Entdeckung der Bibliothek mehr als teilen: schätzungsweise 10.000 Bücher, darunter viele Erstausgaben großer Werke und auch noch mit Widmung versehen. Das lässt nicht nur sein Herz höher schlagen.

Mir hat das Buch tatsächlich einige Philosophen, die ich bereits kannte näher gebracht, andere vorgestellt. Viele Theorien waren einfach und verständlich erklärt. Doch natürlich hat das Buch nicht ausschließlich einen Lehrcharakter: der autobiografische Roman ist, wie der Titel schon sagt eben auch eine Liebesgeschichte. Aber keine äußerst romantische oder kitschige, sondern eine echte. Eine, wie sie im Leben eben passiert.

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Mein Fazit:

Mir hat das Buch wirklich sehr gefallen. Natürlich ist es hilfreich, wenn du dich ein wenig für Philosophie interessiert. Bei mir war es eher ein Experiment, aber ich wurde wirklich positiv überrascht. Viele dieser Theorien sind wirklich so erklärt, dass sie leicht auf das eigene Leben übertragen werden können. Nach dem Lesen ist mein Interesse auf jeden Fall geweckt und ich spiele schon mit dem Gedanken mich in die Richtung weiter zu belesen…

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