der Rosie Effekt, Graeme Simsion

Der Klappentext:

Don Tillmans Ehefrauen Projekt hat geklappt. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillianteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlichen exakten Schwangerschaftszeitplan für Rosie. Aber seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf, um ihre Beziehung nicht zu belasten. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alldem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zufolge und diesjährigen, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht.

Meine Meinung:

Wie auch schon das Rosie Projekt gefällt mir der Rosie Effekt ebenfalls sehr gut. Ich war ein bisschen gespannt, wie es weitergeht und ob die Übersetzung genauso gut wirkt und das selbe Flair erzeugt, wie in der Originalsprache Englisch. Ich persönlich muss sagen, dass ich das zweite Buch auch auf Englisch hätte lesen sollen, da dort Dons ganz eigener Charme besser rüber kommt. Trotzdem hat es mir auch auf Deutsch gut gefallen,  die Geschichte bleibt ja die gleiche.
Die Geschichte hat mit nämlich auch bei dieser Fortsetzung in ihren Bann gezogen, es ist so anders und faszinierend, wie Don mit den Dingen umgeht, wie er versucht Lösungen für alle möglichen Dinge zu finden und seinen Freunden bedingungslos zur Seite steht.
Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus, das Buch muss einfach gelesen werden!

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