Weit weg und ganz nah, Jojo Moyes

Zum Geburtstag hat mein Bruder meiner Mama dieses Buch auf meine Empfehlung hin geschenkt, mit Büchern kenne ich mich eigentlich recht gut aus und muss sagen, dass ich ins Schwarze getroffen habe!
Der Klappentext:
Einmal angenommen dein Mann hat sich aus dem Staub gemacht. Du schaffst es kaum, deine Familie über Wasser zuhalten. Deine hochbegabte Tochter bekommt eine einmalige Chance. Und du bist zu arm, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Plötzlich liegt da ein Bündel Geldscheine. Du weißt, dass es falsch ist. Aber auf einen Schlag wäre dein Leben so viel einfacher…
Und einmal angenommen, du strandest mitten in der Nacht mit deinen Kindern am Straßenrand – und genau der Mann, dem das Geld gehört, bietet an, euch mitzunehmen. Würdest du einsteigen? Würdest du ihm irgendwann während eures verrückten Roadtrips gestehen, was du getan hast?
Und kann das gut gehen, wenn du dich ausgerechnet in diesen Mann verliebst?
Meine Meinung:
LESEN! Lest bitte dieses Buch, es ist so schön! Ich muss zugeben, dass ich am Anfang nicht wirklich überzeugt von dem Buch war, aber irgendwann hat es mich gepackt! Aber sowas von, ich konnte kaum noch aufhören zu lesen geschweige denn zu raten wie es weitergeht. Jess und ihre kleine Familie wirken so echt, total authentisch obwohl man sich an manchen Stellen fragt, wie ei er kleinen Familie so viel Unrecht passieren kann. Aber auch Ed, der Mann mit dem Geld, ist eine sehr schön gezeichnete Person. Besonders schön finde ich den Optimismus in diesem Buch, wenn etwas nicht so lief wie die Figuren es gerne gehabt hätten haben sie trotzdem weitergemacht, sie haben nicht auf ein wundersames und total abwegiges Ereignis gewartet. Und es kam auch keins, sie haben sich eigentlich alles selbst erarbeitet, klar hatten sie mal Hilfe von hier oder da, aber es war trotzdem alles ziemlich realistisch und das hat mir echt verdammt gut gefallen!

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