Die Liebesdiebin, Christine Lehmann






Der Klappentext: 

Soll sie, oder lieber nicht? Jasmin hilft Männern und Frauen dabei, einen unschönen Lebensabschnitt zu beenden, denn sie arbeitet bei einer Trennungsagentur. Durch Zufall bekommt sie nun aber auch die einmalige Chance, eine ganz besondere Hochzeit zu verhindern: Ihre erste große Liebe, der attraktive Severin, will seine Nicole heiraten – Jasmins ehemals beste Freundin! Damals sind die beiden miteinander durchgebrannt und der Schmerz sitzt immer noch tief! Jasmin übernimmt den Auftrag und reist kurzentschlossen an die Ostsee, doch dort nimmt das Unheil seinen Lauf. Denn auf einmal ist der untreue Ex das geringste Übel …


Meine Meinung:

Alles in allem bin ich zufrieden mit dem Buch, es versprüht Lesevergnügen und das auch ziemlich lange, es hat nämlich über 300 Seiten. Aber trotzdem möchte ich gerne mit den kleinen Mängeln anfangen, die das Buch hat, es ist nämlich der Anfang, irgendwie ist dieser ziemlich schleppend und mit kleinen Grammatikfehlern gespickt. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich erstmal keine große Lust hatte das Buch weiterzulesen. Ich habe mich dann jedoch trotzdem überwunden, was es auch definitiv wert war. Je mehr ich gelesen hab, desto besser hat mir das Buch gefallen. Die Protagonisten waren alle sehr sympathisch dargestellt und auch die Story hatte den Pfiff, den man sich wünscht. Einerseits war es zwar sehr vorhersehbar, aber zwischendurch kamen dann noch ein paar Wendungen hinzu, die einen teilweise die falsche Geschichte aufzwingen wollten, nur um dann 50 Seiten später wieder zu der schon vorausgeahnten Geschichte zurückzukommen. 
Von den Grammatikfehlern habe ich nach denen am Anfang auch keine mehr bemerkt, vielleicht könnte man die ja noch beseitigen, es ist ja immerhin ein ebook, da sollte das ja drin sein denke ich. 
Auch der Perspektivwechsel hat mir gut gefallen, manchmal ging es mir zwar ein wenig zu schnell und auch zu unübersichtlich, aber alles in allem war dies schön gemacht und man kann ja zwischendurch auch mal ein bisschen mitdenken müssen. 
Zum Ende hin wurde das Buch dann doch leider wieder etwas zu vorhersehbar, trotzdem war es ein sehr schönes Ende, das auch irgendwie zum Buch passt, aber leider total unrealistisch ist. 
Zu empfehlen ist es dann doch eher an Frauen, schon alleine wegen der Thematik, ich würde es im Urlaub lesen, durch den Schauplatz an der Ostsee und die doch eher seicht dahinfließende Story ist es eine super Strandlektüre. 

Danke an dotbooks und Blogg dein Buch für das kostenlose Rezensionsexemplar. Käuflich erwerben könnt ihr es hier außerdem gibts unter dem Link eine Leseprobe 🙂 

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